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Facebook will Europa verlassen

Facebook Says it Will Stop Operating in Europe If Regulators Don’t Back Down – European regulators are cracking down on Facebook’s ability to transfer data across the Atlantic. Now the tech giant is threatening to pull its services from more than 400 million European users. … If the decision is upheld, ‚it is not clear to [Facebook] how, in those circumstances, it could continue to provide the Facebook and Instagram services in the EU,‘ Yvonne Cunnane, who is Facebook Ireland’s head of data protection and associate general counsel, wrote in a sworn affidavit. – The decision Facebook’s referring to is a preliminary order handed down last month to stop the transfer of data about European customers to servers in the U.S., over concerns about U.S. government surveillance of the data. … ‚The idea that Facebook would withdraw from the European market is absurd brinksmanship that I don’t think anyone truly believes,‘ Michael Veale, a technology policy researcher at University College London, told VICE News.“

Vice

Handelskrieg: China vs USA

Handelskrieg: China bereitet Sanktionen gegen ausländische Firmen vor – Was Washington kann, kann Peking schon lange: Unternehmen auf Schwarze Listen setzen. So stellt China den USA die Rute ins Fenster. – Die Volksrepublik China hält im Handelskrieg mit den USA dagegen. Nachdem Washington chinesische Netzwerkausrüster wie Huawei und ZTE, Überwachungsfirmen wie Hikvision sowie Onlinedienste wie TikTok und WeChat mit verschiedenen Verboten bedacht haben, bereitet Peking eine Gegenreaktion vor. Der dabei an den Tag gelegte Langmut demonstriert, dass China einen langen Konflikt auszutragen bereit ist.“

Heise

Cancel Culture: ein Problem?

Online-Empörung: Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert ‚Cancel Culture‘ – Dass bei bestimmten Themen sofort kollektiv der moralisierende Zeigefinger erhoben wird und ein Shitstorm programmiert ist, stört die Ex-Justizministerin. – Die neudeutsch als ‚Cancel Culture‘ bezeichnete Empörungskultur in sozialen Medien, die darauf zielt, mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten mundtot zu machen und ihre Meinungen auszulöschen, missfällt der früheren Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. – ‚Kontroverse muss möglich sein‘, betonte die FDP-Politikerin am Montag bei einer Debatte der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zur ‚Zukunft des politischen Diskurses‘ in Berlin. … Generell gehe die Meinungs– und die Medienfreiheit in Deutschland „sehr weit“, konstatierte die Juristin. Auch ein zugespitzter Kommentar sei möglich, in dem scharf kritisiert und klare Kante gezeigt werde, solange niemand persönlich beleidigt oder diffamiert werde. Gefährlich sei aber ‚ganz gezielte Desinformation‚, wie sie derzeit etwa Gegner der Corona-Maßnahmen ‚bis hin zur QAnon-Bewegung‘ verbreiteten.“

Heise